Vision

Nutzbringende Therapien für
jeden Patienten

Konzept

Enge Zusammenarbeit mit allen Interessenvertretern

Ideenschmiede

Kreative Entwicklung neuartiger Diagnostika

Ziele und Aktivitäten

PARMENIDes fokussiert darauf, neue Strategien für marktfähige und nutzbringende diagnostische Innovationen zu entwickeln, um so das Konzept der personalisierten Medizin voranzutreiben und umzusetzen: mit dem Ziel, die medizinische Behandlung effektiver zu gestalten und Nebenwirkungen zu minimieren oder ganz zu vermeiden. Dies steigert nicht nur die Therapie-Effizienz, sondern reduziert auch Kosten. Um das Konzept der erfolgreich umzusetzen, bedarf es innovativer In-vitro-Diagnostika.

Zudem wirft die personalisierte Medizin völlig neue Fragen auf und bringt Bedarfe hervor, die eine Branche allein nicht mehr befriedigen kann. Auch die Ansprüche, was diagnostische Testsysteme leisten müssen, steigen stetig. Angemessen begegnen lässt sich dem nur durch hohe Individualkompetenzen in einem Netzwerk verschiedener, branchenübergreifender Partner: Der Biomarkerforschung in den Hochschulen und Kliniken mit verschiedenen Fachgebieten, der technologischen Plattformen zur Detektion von Biomarkern in den Unternehmen und F&E-Einrichtungen, der Validierung der Biomarker in klinischen Studien gemeinsam mit allen Entwicklungspartnern und Kliniken.

Erfolgreicher Entwicklungsstart

Im Rahmen des PARMENIDes-Verbundprojekts hat die MEDIPAN GmbH aus Dahlewitz in Kooperation mit dem Institut für Molekulare und Klinische Immunologie der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, dem Institut für Klinische Immunologie der Universität Leipzig sowie der Fakultät für Naturwissenschaften der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus-Senftenberg ein automatisches Screening-System (Aklides® cell damage) entwickelt, das auf der quantitativen Analyse von Doppelstrangbrüchen basiert, die sich über den Biomarker gammaH2AX per Fluoreszenz nachweisen lassen.

Das Team um Prof. Dirk Roggenbuck, Geschäftsführer der MEDIPAN und Konsortialsprecher der PARMENIDes-Initiative, hat diese Technologie für den erstmaligen Einsatz in der standardisierten Bestimmung von Resistenzen gegen Zytostatika evaluiert und die Ergebnisse jüngst im Fachjournal „Cytometry Part A“ publiziert. Wie die Studie zeigt, lässt sich die Bestimmung von DNS-Doppelstrangbrüchen mittels yH2AX-Fokusanalytik routinemäßig in der personalisierten Tumortherapie einsetzen. Die Technik erlaubt es, die Entwicklung von Resistenzen in ersten klinischen Studien bei onkologischen Patienten mit Zytostatika-Therapie nachzuverfolgen.

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